Mit einem „Happs!“ sind die im Mund: Cranberyy-Haferflocken-Energiebällchen

Im Selbstversuch, Süß macht mich glücklich, Süß macht mich glücklich, Snacks

Aller Anfang ist zögerlich. Ich blättere durch das Buch und suche nach meinem ersten Rezept. Was soll es sein? Ein Kuchen? Kekse? Muffins? Nein, ich entscheide mich für etwas ganz anderes. Im Kapitel „Snacks & Pralinen to go“ stoße ich auf das Rezept, das perfekt geeignet ist für den Beginn meiner Testreihe: Energiebällchen!

Perfekt sind die nicht nur aufgrund ihres energiegeladenen Namens, sondern auch weil sie

  1. verhältnismäßig leicht zuzubereiten sind und damit durchaus für einen motivierenden Start sorgen können
  2. mit allen vier Herzen markiert sind, was bedeutet, dass die Energiebällchen also sowohl gluten- und milchfrei als auch vegan sind und darüber hinaus ohne raffinierten Zucker zubereitet werden.

Daisy schreibt zu diesem Rezept: „Diese Bällchen passen perfekt in die Handtasche, wenn du unterwegs bist […]. Klein, aber mit ganz viel Geschmack und Nährstoffen, halten sie dich wach und machen dich wieder munter, wenn du anfängst schlapp zu machen …“

Klingt nach dem optimalen Rezept für das kleine Nachmittagstief im Büro.

Zutaten

  • 150 g rohe Erdnussbutter
  • 50 g Kokosraspeln
  • 100 g glutenfreie Haferflocken
  • 50 g Leinsamen
  • 50 g getrocknete Cranberrys
  • 100 ml Bio-Ahornsirup
  • 1 EL Chiasamen
  • 1 TL Vanilleextrakt

Zubereitung

Die Zubereitung ist wirklich super easy! Alle Zutaten kommen zusammen in eine Schüssel und werden verrührt. Die Schüssel mit Frischhaltefolie abdecken und dann wandert das Ganze erst einmal für eine halbe Stunde in den Kühlschrank

Mit frisch gewaschenen Händen geht’s dann wieder ans Werk: Kleine Stücke vom Teig abtrennen und nacheinander zu mundgerechten Bällchen formen. Das Rezept sagt, dass die Zutaten 14 Energiebällchen ergeben. Aber das Wort „mundgerecht“ ist ein dehnbarer Begriff. Mein Ergebnis umfasst am Ende sogar 20 Energiebällchen. Die werden nun verpackt und am nächsten Tag mit zur Arbeit genommen.

EnergiebällchenDie Resonanz meiner Kollegen und Kolleginnen ist durchweg positiv. Gut, es fallen auch Aussagen wie: „Wer hat denn die Meisenknödel in die Küche gestellt?“ Aber wer sich von dem Aussehen der kleinen Kügelchen nicht abschrecken lässt, wird belohnt: Die Cranberry-Haferflocken-Energiebällchen sind richtig, richtig lecker, eine Kollegin fühlt sich sogar an den Geschmack von Snickers erinnert.

Eins steht fest: Dieses Rezept werde ich bestimmt noch häufiger verwenden!

Klar, auch bei den Energiebällchen ist maßvoller Genuss angesagt, aber durch die Haferflocken und die Erdnussbutter ist schon ein Bällchen so sättigend, dass man automatisch nicht so oft zugreift. Zudem sorgen die vor Omega-3-Fettsäuren, Eisen und Kalzium nur so strotzenden Chiamsamen und die verdauungsfördernden Leinsamen für den Extraschub Energie. Besser geht‘s (meiner Meinung nach) nicht!

3 Gedanken zu “Mit einem „Happs!“ sind die im Mund: Cranberyy-Haferflocken-Energiebällchen

  1. „Erdnussbutter-Haferflocken-Energiebällchen“ scheint mir der zutreffendere Name für diese Kugeln zu sein, da in der Zutatenliste der „Cranberry-Haferflocken-Energiebällchen“ gar keine Cranberries auftauchen. Da ist die boshafte Bezeichnung als „Meisenknödel“ nicht so weit von der Wahrheit entfernt …

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    1. Hallo lieber aufmerksame Leser,
      da hast du natürlich vollkommen Recht, uns ist ein Fehler unterlaufen: In den Zutaten fehlten 50 g getrocknete Cranberrys. Die machen den Geschmack gleich deutlich frischer und – wie wir finden – nicht ganz so meisenknödelig.
      Viele Grüße
      Das Umschau-Team

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