Willkommen auf den Schokoladenseiten des Lebens!

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Nach dem Wochenende ist vor dem Wochenende

Heute ist zwar Montag, aber das nächste Wochenende kommt bestimmt und manchmal schneller als man denkt.
Die Familie hat sich also schon zum sonntäglichen Wochenend-Kaffee angekündigt und Ihr wisst noch nicht, was Ihr backen sollt? Keine Panik, hier kommt Abhilfe: Sweet Pauls Rezept für Schokoladen-Himbeer-Kuchen.



Schokoladen-Himbeer-Kuchen
Der Kuchen ist zwar milchfrei, aber Low Carb ist er nicht. Dafür steckt jede Menge geschmolzene (!) Schokolade drin, wie es sich für einen ordentlichen Schokokuchen eben auch gehört. Soll heißen: der Kuchen ist richtig, richtig lecker! Besonders gut zur Bitterschokolade passen die Himbeeren; das hat Sweet Pauls Großmutter Mormor natürlich auch gewusst (von ihr hat Sweet Paul nämlich das Rezept „geerbt“).

Für eine runde Springform (23 cm Durchmesser) braucht Ihr:
225 g Butter (Raumtemperatur) und ein bisschen mehr für die Form
300 g Demerarazucker
3 große Eier (Raumtemperatur)
250 g Mehl
1 TL Backpulver
40 g ungesüßtes Kakaopulver
½ TL Salz
250 g saure Sahne
250 g Zartbitterschokolade (geschmolzen)
180 g Himbeeren

Den Backofen auf 190 Grad vorheizen und schon mal die Springform buttern.
Butter und Zucker etwa 2­3 Minuten cremig schlagen, dann die Eier nach und nach unterrühren.
Mehl, Backpulver, Kakaopulver und Salz zufügen und gut untermischen.
Die saure Sahne und die geschmolzene Schokolade dazugeben und den Teig glatt rühren.
Den Teig in die Springform geben und die Himbeeren darauf verteilen.
Ab mit dem Kuchen in den Ofen, Rost auf mittlerer Schiene, für ungefähr 55­-60Minuten. Der Kuchen sollte nicht zu lange backen, dann wird er nämlich trocken, und das sollte kein guter Schokokuchen sein. Am besten die gute alte Garprobe mit einem Holzspieß machen, dann seid Ihr auf der sicheren Seite: der Holzspieß darf ruhig feucht sein, aber der Kuchen sollte in der Mitte fest sein, wenn man an der Form rüttelt (bitte hierbei Ofenhandschuhe oder Topflappen nicht vergessen!)

Das geht auch gut: statt einer runden Springform kann man den Teig auch auf einem Blech verteilen und „Brownies“ backen. Für alle, die lieber kleinere Stücke vom Kuchen wollen. Die Backzeit verkürzt sich dann natürlich entsprechend.

#Schokuchen#fanforlife

Schokokuchen_Muffins

Käsemuffins mit Dill & Sonnenblumenkernen

Muffins müssen für mich eigentlich ja immer süß sein – süß macht eben glücklich!
Aber wer eine deftige Alternative zum Schokokuchen braucht oder wenn die Familie auch noch zum Abendessen bleiben will, der kann mit diesen schnellen Käsemuffins punkten, ohne sich viel Arbeit machen zu müssen.
Je nachdem, wie groß die Muffins werden sollen, reicht der Teig für etwa zehn bis zwölf Stück.

Ihr braucht:
4 EL kalte Butter, in Würfel geschnitten (plus ein bisschen mehr für das Blech)
250 g Mehl
2 TL Backpulver
¼ TL Salz
100 g Cheddar, gerieben
2 Schalotten, in dünne Scheiben geschnitten
1 EL gehackter Dill
300 ml Milch
2 EL Sonnenblumenkerne

Backofen auf 190 Grad vorheizen und die Mulden vom Muffinblech buttern.
Mehl, Backpulver und Salz miteinander vermischen.
Die Butterwürfel dazugeben und mit den Fingern in die Mehlmischung einarbeiten, bis eine krümelige Masse entstanden ist.
Käse, Schalotten, Dill und Milch zugeben und gut zu einem feuchten Teig verrühren.
Teig in die Mulden des Muffinblechs geben und mit Sonnenblumenkernen bestreuen, wer noch was an Käse übrig hat, kann auch davon noch welchen auf die Muffins geben.
Im Ofen (Rost auf mittlerer Schiene) ungefähr 30 Minuten goldgelb backen.

…und wem der Kaffeetisch damit noch nicht voll genug ist, der stellt einfach noch ein paar Blümchen dazu – allergikergeeignet:

Blumendrucke in Flohmarktflaschen_Sweet Pauls fabelhafte Welt

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