Erdbeere, Ananas, Ananaserdbeere. Was?

Backen

Habt ihr schon von Pineberries, zu Deutsch Ananaserdbeeren gehört? Wenn nicht, seid ihr sicherlich nicht alleine. Auch wir dachten, als wir sie in Caroline Lebars Tarte-Buch das erste mal sahen: Aha, Albino-Erdbeeren. Schmecken die nach nichts, so weiß wie sie sind? Aber weit gefehlt!

Denn Ananaserdbeeren haben ihren Namen nicht von ungefähr, ihr Aroma erinnert an Ananas. Die Ananaserdbeere ist deutlich kleiner als Erdbeeren und auch gar keine neue Erfindung: Schon um 1750 entstand sie durch die Kreuzung zweier Erdbeersorten.

Mittlerweile bekommt man die Früchte bei ausgewählten Händlern und Züchtern, auch wenn sie in Deutschland leider noch nicht ihren großen Durchbruch feiern konnten, während sie in Großbritannien schon im Supermarkt erhältlich sind. Aber wir sind uns sicher, dass die Welle der weißen Erdbeeren im nächsten Jahr auch zu uns schwappt.

Das Aufregende an den weißen Erdbeeren ist aber nicht nur ihr Erdbeer-Ananas-Geschmack, sondern eben auch ihre Farbe. Sie erlaubt ganz neue Dekomöglichkeiten beim Dessert! Wie wäre es, statt weißer Panna Cotta mit roten Erdbeeren mal eine rote Fruchtmousse mit weißen Beeren zu servieren? Oder ihr macht es wie Caroline Lebar und legt ein Mandala-Muster aus weißen und roten Beeren. Viel Erfolg bei der Jagd nach den weißen Pineberries!

Caroline Lebar Tarte Rezepte Pineberry Ananaserdbeere Weiße Erdbeere(c) Caroline Lebar: Jeden Sonntag eine gute Tarte. Umschau 2016

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